Der Flughafen in Sofia ist recht
übersichtlich und so gab es weder Probleme noch Stress beim
Einchecken. Die Wartezeit wurde durch Lesen und Essen überbrückt
und pünktlich startete unser Flieger in Richtung Moskau. Dort hatten
wir dann noch einmal genauso lange Aufenthalt wie der Flug dorthin
dauerte, drei Stunden. Ich schrieb etwas Reisebericht und wir
sortierten zusammen einen Teil der gemachten Fotos aus. Ist schon ganz schön viel zusammen gekommen, auch dort
verging die Zeit wie im Flug. Weiter ging es von Moskau nach Bangkok,
dieser Flug sollte etwa achteinhalb Stunden andauern. Wir erreichten
die thailändische Hauptstadt morgens 8.30 Uhr Ortszeit. Etwas
zerknautscht, wir hatten nicht geschlafen, verließen wir den
Flieger. Nachdem wir uns erfolgreich unseren 30-Tage-Stempel und
unser Gepäck abholten, suchten wir die Metro auf. Der Flughafen in
Bangkok ist zwar alles andere als klein, dafür ist jedoch alles so
gut ausgeschildert, dass wir auch dort keine Probleme hatten alles zu finden. Statt
mit einem völlig überteuerten Taxi ins Zentrum zu fahren, zahlten
wir nun insgesamt keine zwei Euro am Fahrkartenautomat. Die Fahrt
dorthin dauerte eine gute halbe Stunde. Die Bahn war sehr sauber und
klimatisiert. Zum Glück stiegen wir gleich am Flughafen ein, bereits
an der dritten Station war die Bahn hoffnungslos überfüllt. Einige
Menschen trugen einen Mundschutz. Das sieht auf dem ersten Blick
etwas beängstigend aus, weil man denkt es geht hier wohl grad nen
Virus rum. Wie wir später erfuhren, haben Thais sehr empfindliche
Nasen und in den Straßen kann es geruchsmäßig manchmal ganz schön
zur Sache gehen.
Als wir im Zentrum ankamen
waren wir trotzdem noch etwa 5 Kilometer von unserem Zimmer entfernt. Vom
Bahnhof stiegen wir dann in ein Taxi und kamen so eine Viertelstunde
später in unserem Hotel an. Die Fahrt dorthin war recht amüsant.
Dort hatten wir nämlich unsere erste europäisch-asiatische
Konversation mit dem Taxifahrer, der klischeehafter nicht hätte
Englisch sprechen können. Die Betonung der Wörter war dermaßen
übertrieben, dass Jenny und ich uns anschauten und dachten, der
verarscht uns doch grade. War trotzdem ein ganz netter Typ, auch wenn
er komische Fragen stellte, alá: Wie viele Partner hattet ihr schon?
Wie gesagt, die Fahrt ging grad mal eine Viertelstunde und so hielt
sich dieses witzige Gespräch in Grenzen und wir standen mitten im
schwülen Bangkok vor unserem Hotel. Da es nach Ortszeit noch
vormittags war konnten wir noch nicht auf unser Zimmer. Wir besorgten
uns also in einer der unzähligen Touri-Infos eine Karte und
bedienten dort gleich mal das zweite thailändische Klischee. Ein
offensichtlicher Ladyboy übergab uns die Karte und erklärte uns mit
nasaler Stimme einige Sehenswürdigkeiten. So ganz konnten wir in diesem
Moment noch nicht fassen in Asien zu sein, eine Mischung aus
Müdigkeit, Schwüle und bizarren Situationen ließ alles etwas
wie einen Traum erscheinen. Wir liefen etwas durch die Straßen und
staunten nicht schlecht, verhungern würden wir hier auf keinen Fall.
So ziemlich jeder Zentimeter Bordsteinkante war eingenommen von
Straßenverkäufern, die in ihren Woks brutzelten, was das Zeug
hielt. Zum Glück fanden wir nach ein paar Minuten einen kleinen
Park. Dort setzten wir uns auf eine Bank mit Blick auf dem Fluss und
holten etwas Schlaf nach. Drei Stunden später betraten wir dann
unser Zimmer für die nächsten Tage. So ziemlich das simpelste
Zimmer in dem wir bis zu diesem Zeitpunkt vorlieb genommen haben: Ein
Bett, ein Mülleimer, zwei Fenster und ein Ventilator. Allerdings
muss man dazu sagen, dass solche Zimmer kaum mehr als 10 Euro pro
Nacht kosten, in diesem Fall 8 Euro, und das ist schon ein
unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem wenn man die Lage in der Stadt mit berücksichtigt. Am Abend gingen wir dann
durch die Straßen und begutachteten erstmal die ganzen Leckereien.
Natürlich probierten wir sie auch und nahmen alles mit was uns
gefiel.
Es gibt im wesentlichen
mehrere Kategorien an Straßenständen, in jedem Ort auch außerhalb
von Bangkok. Da sind zum einen die, die frisches Essen zubereiten.
Suppen, Nudel- und Reisgerichte mit oder ohne Fleisch/Meeresfrüchte
sowie Frühlingsrollen und Fleischspieße. Da wir uns bis auf ein
oder zwei Ausnahmen vegetarisch ernähren, fiel dabei schon einmal
ein Großteil der Stände weg. Es wird in Asien doch mehr Fleisch
gegessen, als wir vorher glaubten, aber vor allem in einer Stadt wie
Bangkok ist für jeden Gaumen was dabei. Zurück zu den Ständen. Es
gibt natürlich auch unzählige Obststände. Diese unterteilt man
noch mal in die, welche das reine Obst verkaufen. Mangos, Bananen,
Papayas und vor allem Kokosnüsse! Wie ich diese Zeilen verfasse sind
wir bereits über drei Wochen in Thailand und vor allem Kokosnüsse
haben es uns besonders angetan, so dass wir allein davon locker 30
bis 40 Stück zusammen vernascht haben. Die Verkäufer schlagen dazu
mit einem Buschmesser ein Loch oben rein. Dann heißt es das frische
köstliche Wasser (oft sind die Kokosnüsse in Kühlboxen voller Eis
gelagert) mit einem Strohhalm zu trinken. Und zu guter Letzt haben
wir immer unsere mitgebrachten DDR-Rostfrei-Löffel mit im
Tagesrucksack, mit denen wir das leckere Kokosfleisch auslöffeln.
Eine Kokosnuss kostet je nach Ort und Stand zwischen 70 Cent und 1,20
Euro. Der perfekte Snack für zwischendurch und zu jeder Tageszeit.
Die zweite Art von
Obstständen verkauft das Obst nicht pur, sondern in Form von Shakes.
Die Sortenvielfalt ist dieselbe wie bei den normalen Obstständen.
Das Obst wird jetzt nur zusammen mit Eiswürfeln im Mixer
verarbeitet. Grade bei den Temperaturen hier ist das immer für gut
für unterwegs in der Stadt. Leider wird in vielen kleineren Städten
statt frisches Obst ausschließlich Sirup benutzt, so dass wir auf diese Form von
Erfrischung nur in Großstädten zurückgriffen.
Eine weitere Kategorie an
Ständen bietet Leckereien zum Naschen und Desserts an. Hier gibt es
Minidonuts, Kokosplinse, Waffeln (mit Bananen und Nutella oder Käse),
süße Kartoffel und und und. Da das alles neu für uns war gaben wir
grade in Bangkok gefühlt unser halbes Reisebudget nur für Essen aus.
Auch
wenn alles spottgünstig ist, es läppert sich zusammen, wenn man
sich jeden Tag von Stand zu Stand futtert. Aber natürlich haben wir uns auch
die Stadt angeschaut. Am ersten Tag waren wir im Zoo unterwegs
und erkundeten weiter unser Stadtviertel. Natürlich gibt es auch
viele Tempel. Und zwar so viele, dass es unmöglich ist sie sich
alle anzusehen. In einem der berühmtesten, dem Wat Pho, liegt ein 46
Meter langer und 15 Meter hoher vergoldeter Buddha. Das ist schon
sehr beeindruckend so etwas zu sehen. Und überhaupt sehen die Tempel
auch von außen wie innen sehr schön aus, vor allem am Anfang, wenn man das
alles noch nie gesehen hat. Ohne diese tollen Glaubensstätten runterreden zu wollen, aber wir haben mittlerweile so viele Tempel
gesehen, dass uns diesbezüglich kaum noch etwas umhaut. Und trotzdem
schauen wir sie uns immer mal wieder an, schon allein um manchmal den
Trubel von der Straße zu entkommen. Nach einem Tag mit Schwerpunkt
Tempel anschauen, folgte ein erlebnisreicher Tag in Chinatown. Bei
uns vor der Haustür gings ja schon ab, aber Chinatown setzte dem
Ganzen nochmal die Krone auf. Unglaublich wie viele Stände und
Menschen es dort gibt. Ich würde behaupten, dort gibt es nichts was
es nicht zu kaufen gibt. Außer vielleicht Atom- U-Boote oder
Marsraketen. Aber wer weiß, wir haben auch dort nur einen Bruchteil
gesehen, so riesig war es dort. Gutes Stichwort, denn Bangkok ist so
riesig, dass es keinen Sinn machen würde alles zu Fuß zu erkunden.
Am Anfang nahmen wir das Taxi, welches zwar auch sehr günstig ist, aber sich nur sehr langsam durch den dichten Stadtverkehr bewegt. Die letzten beiden Tage nutzten wir dann das Boot. Ja, es verkehren Boote durch Bangkok. Für etwa 40 Cent kann man sich zwischen den etwa 20 Pieren hin und her bewegen. Und da es dort weder Ampeln noch Stau gibt, ist das auch die beste Variante, vor allem wenn man weitere Strecken zurücklegen will.
Und dann gibt es natürlich noch das legendäre Tuk-Tuk, ein Wahrzeichen dieser verrückten Stadt, wenn nicht ganz Thailands. Das muss man einfach mal gemacht haben, wenn man in Thailand ist. Vom Handeln über den Fahrpreis, von dem man weiß, dass er aufgrund unseren europäischen Aussehens drei Mal so hoch angesetzt ist wie üblich, über die halsbrecherische Fahrt durch Bangkoks Rush-Hour bis zum Gefühl der Dankbarkeit überlebt zu haben, dass einem beim Aussteigen überkommt. Aber Achtung: denn in Bangkok hat sich eine beinahe mafiöse Struktur unter den Tuk-Tuks entwickelt und das ganze läuft folgendermaßen ab: Tuk-Tukfahrer quatschen Touris an und bieten Stadtrundfahrten für 20 Baht (50 Cent) an. Wer dort einsteigt kann sein Tagesprogramm vergessen. Denn statt zu den Sehenswürdigkeiten wird man gezielt zu Schneider und Juweliere oder zu anderen Geschäfte gefahren, die dem Fahrer für frische „Kundschaft“ Provision zahlen. Dort wird man dann gebeten „nur mal zu gucken“. Dabei bleibts aber nicht und oft wird man belabert und genötigt etwas zu kaufen. Zum Glück wurde uns das vorher erklärt und es ist schon traurig wie viele Tuk-Tukfahrer da mitmischen. Ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass wir an jedem Tag in Bangkok etwa 10-15 Mal angeredet wurden. Ist natürlich in den meisten Fällen beiläufig und man lächelt wohl wissend und geht einfach weiter. Aber manche werden selbst auf der Straße richtig aufdringlich. Sobald man mal die Karte vorholt, steht wie von Geisterhand schon einer vor uns und fragt uns: Where are you going? Ist immer die gleiche Eröffnungsfrage.
Und dann gibt es natürlich noch das legendäre Tuk-Tuk, ein Wahrzeichen dieser verrückten Stadt, wenn nicht ganz Thailands. Das muss man einfach mal gemacht haben, wenn man in Thailand ist. Vom Handeln über den Fahrpreis, von dem man weiß, dass er aufgrund unseren europäischen Aussehens drei Mal so hoch angesetzt ist wie üblich, über die halsbrecherische Fahrt durch Bangkoks Rush-Hour bis zum Gefühl der Dankbarkeit überlebt zu haben, dass einem beim Aussteigen überkommt. Aber Achtung: denn in Bangkok hat sich eine beinahe mafiöse Struktur unter den Tuk-Tuks entwickelt und das ganze läuft folgendermaßen ab: Tuk-Tukfahrer quatschen Touris an und bieten Stadtrundfahrten für 20 Baht (50 Cent) an. Wer dort einsteigt kann sein Tagesprogramm vergessen. Denn statt zu den Sehenswürdigkeiten wird man gezielt zu Schneider und Juweliere oder zu anderen Geschäfte gefahren, die dem Fahrer für frische „Kundschaft“ Provision zahlen. Dort wird man dann gebeten „nur mal zu gucken“. Dabei bleibts aber nicht und oft wird man belabert und genötigt etwas zu kaufen. Zum Glück wurde uns das vorher erklärt und es ist schon traurig wie viele Tuk-Tukfahrer da mitmischen. Ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass wir an jedem Tag in Bangkok etwa 10-15 Mal angeredet wurden. Ist natürlich in den meisten Fällen beiläufig und man lächelt wohl wissend und geht einfach weiter. Aber manche werden selbst auf der Straße richtig aufdringlich. Sobald man mal die Karte vorholt, steht wie von Geisterhand schon einer vor uns und fragt uns: Where are you going? Ist immer die gleiche Eröffnungsfrage.
Einmal sind wir dann aber doch auf
einen Typen reingefallen. Es gibt natürlich nicht nur die
Tuk-Tukmasche, sehr beliebt sind auch falsche
Touristeninformationen, die es zu Unmengen in der ganzen Stadt gibt. Wir laufen grad in der Nähe des
Königspalastes entlang einer nicht endend wollenden Schlange von
schwarz gekleideten Menschen. Der König ist vor kurzem gestorben. Er
wurde und wird unendlich verehrt, so dass Thais aus dem ganzen Lande
mit Reisebussen in die Hauptstadt fuhren, um Abschied zu nehmen.
Jedenfalls laufen wir da grade lang und staunen nicht schlecht über
die Menschenmengen. Da quatscht uns „John“ an. Wirklich ganz
nett, wo wir denn hin wollen, was uns gefällt an Thailand. Und so
weiter, halt Honig ums Maul schmieren. Es war der letzte Tag in
Bangkok bevor es mit dem Zug nach Ayutthaya ging, so der Plan. Da
meinte John, Zug ist ganz schlecht, alles voll. Wegen dem König.
Nächsten Tage sind alle Waggons ausgebucht. Hmm, klang plausibel und
wir wollten in der Tat noch zur Touri-Info. Es gibt eine Offizielle,
die sich von den Betrüger-Touri-Infos abhebt durch eine staatliche
Lizenz. Allerdings war die grad meilenweit entfernt und wir wollten
erstmal noch zum Aussichtspunkt, zu dem wir auch grad auf dem Weg
waren. Jedenfalls wusste der John gleich Rat, es gibt hier gleich um
die Ecke eine Touri-Info. Da kann er uns hinbringen, er müsse
sowieso in die Richtung. Kostenloses Wasser und Toilette gibt’s
dort auch. Das passte um so mehr und kam Jennys voller Blase
entgegen. Also ließen wir uns von John in die Info bringen und in
der Tat sah erstmal alles ziemlich nach normaler Touri-Info aus. Also
nahmen wir Platz und stellten unsere Frage: Wie kommen wir am besten
nach Ayutthaya? Die Antwort bestand aus lauter Gegenfragen. Wo wir
denn noch hin wollen? Nach Süden auf die Inseln zum Tauchen? Oder
doch lieber nach Norden in den Dschungel? Wie lange bleiben Sie denn
in Thailand? - Na wir wollen erstmal nach Ayutthaya und dann mal
gucken. Nur soll es mit dem Zug Probleme geben haben wir gehört. So
unsere Antwort. Und wer hätte das gedacht, natürlich gibt es mit
dem Zug Probleme. Genauso wie mit dem Bus, denn seit Wochen sind alle
Plätze ausgebucht. Ich sagte Jenny, sie solle sich die Toilette
zeigen lassen damit dieser Besuch nicht ganz umsonst gewesen sei.
Spätestens seit diesem Rumgeeier wussten wir, dass das hier keine
richtige Touri-Info ist. Während Jenny ihre Blase leerte, ließ ich
mir ein Paket zusammenstellen für unseren kompletten
Thailandaufenthalt. Ich sagte, dass uns Pauschalreisen langweilen
und wir uns immer offen halten wollen, wann wir wo und wie lange
hinreisen. Kapierte er nicht und nach knapp einer halben Stunde
verließen wir die „Touri-Info“, die ihr Geld damit verdient,
Touristen überteuerte Komplettpakete zu verkaufen anstatt einfache
Fragen nach dem Weg in die nächste Stadt zu beantworten. Das
traurigste war noch, dass, als ich ihm sagte wir würden gern auch
weniger touristische Orte besuchen wollen, er uns riet, das nicht zu
machen. Thailands Zentrum sei sehr gefährlich und voller verrückter
Ureinwohner würden dort leben. Ist nicht sicher und fahrlässig sich
dort aufzuhalten. Der hat sein eigenes Land wirklich auf Bangkok, Chiang Mai im Norden und die Inseln im Süden reduziert. Ist im Prinzip die gleiche Masche wie mit den
Tuk-Tuks, nur das es hier keine Fahrer gibt sondern Typen, die sich
John nennen. Chapeau John, nice hand! Du hast es wirklich geschafft
uns zu täuschen. Aber man sieht sich immer zweimal im Leben und das
sollte bereits keine fünf Minuten sein nachdem wir die Touri-Info
wieder verließen. John kam uns entgegen, im Schlepptau ein
europäisch aussehendes Pärchen. Jenny und ich blickten uns an. War
das nicht der Typ von eben? Da es ziemlich unwahrscheinlich schien,
dass wir uns beide gleichzeitig verschaut hatten, machte ich kehrt und lief dem
Paar hinterher. Das nächste potentielle Opfer erschrak sich richtig als ich ihn bei seiner
Schulter packte. Ich fragte ihn ob er mit einem Einheimischen zu
einer Touri-Info wolle und nach Bejahung dieser Frage erklärte ich
ihm kurz die Situation. Er rief seine Freundin zu sich, die verdutzt
– ohne John – wieder zurückkehrte. Die beiden erklärten uns
dann, dass es ihnen auch schon komisch vorkam, aber ihm erstmal
hinterher gingen. Genauso wie wir. Wir hielten noch ein kleines
Pläuschchen mit dem spanisch-türkischen Paar aus Madrid und
verabschiedeten uns zwei Straßen weiter wieder. Haa! Wenigstens
haben wir John um seine Provision und ein paar Prozente als Schlepper
gebracht, dachten wir uns. Danach schauten wir uns den Aussichtspunkt
und Bangkok von oben an. Und auf dem Rückweg sahen wir noch einmal
John, an der gleichen Straßenecke wartend an der wir ihn zwei
Stunden zuvor in die Arme liefen. Das Rad dreht sich eben weiter,
immer und überall.